Begeisterte Kunden belohnen uns

Eigentlich belohnen wir doch immer unsere Kunden, aber diesmal war es umgekehrt. Letzten Donnerstag erhielt Ekaterina Arlt einen „empörten“ Anruf von einer Mitarbeiterin unseres Kunden: „Frau Arlt, warum sind Sie schon früher weg? Ich habe Kuchen für Sie mitgebracht.“ Nein, es hielt sich nicht um ein Geburtstagskuchen, es war einfach ein Kuchen für zwischendurch. Einfach so. … weiterlesen

Von Social Media zum Social Business

Strategischer Netzwerkaufbau mit Quality Networking Management

Soziale Netzwerke boomen. Networking beschränkt sich aber nicht darauf, die Anzahl der XING-Kontakte, der Facebook-Fans oder Twitter-Follower zu erhöhen. Es geht darum, nachhaltige Netzwerkbeziehungen aufzubauen – sowohl extern als auch innerhalb des Unternehmens. Die neue Herausforderung für Unternehmen heißt „Social Business“. Gefordert ist der „soziale“ Umgang zwischen Kollegen, der sich in der täglichen Kommunikation spiegelt. Das, was in den sozialen Netzwerken gang und gäbe ist, Informationen mit Freunden und Bekannten zu teilen, soll nun auch innerhalb des Unternehmens stattfinden. Der Arbeitsplatz wird zum „Social Workplace“.

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Empfehlungsmarketing 3.0: Mitarbeiter Netzwerke gewinnen an Potential

„Nur glückliche Mitarbeiter, machen auch Kunden glücklich“, so Ekaterina Arlt, Empfehlungsmarketing Expertin. Doch dies setzt eine zielgerichtete Kommunikation nach innen und nach außen voraus. Aus Erfahrung kann Arlt bestätigen, dass das Empfehlungsmarketing mögliche Lücken in der internen Kommunikation zielgenau aufdeckt, die das Marketing der Zukunft verhindern. So auch bei einem aktuellen Projekt von ARLT MARKETING:

„Zunächst haben wir mit Seminaren begonnen, die das Thema erklären und den Vertrieb im qualifizierten Empfehlungsmarketing schulen. Schon nach dem dritten Seminar kamen vorhandene Dissonanzen zwischen einzelnen Unternehmensbereichen an die Oberfläche. Das hat mein Kunden bestätigt weiter und vertiefter im Bereich der Teambildung zu arbeiten. Und so bewirkt das Empfehlungsmarketing etwas Positives im Unternehmen – den Fokus mehr auf den Menschen und seinem Befinden zu legen. Genau das macht uns glücklich, wenn wir mit unserer Dienstleistung Mitarbeiter und die Kunden unserer Kunden glücklich machen.“

Die Unternehmenskultur eines jeden Betriebes ist die Voraussetzung für ein funktionierendes Empfehlungsmarketing, denn sie ist diejenige, welche das interne Vernetzen, Austauschen und die Zusammenarbeit fördert. Aus dieser Situation heraus hat ARLT MARKETING ein Produkt im Empfehlungsmarketing entwickelt: das Quality Networking Management.

Ekaterina Arlt beschreibt das Produkt wie folgt:

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So gehen Sie erfolgreich mit Kritik im Social Media um

Nutzerkritik in Sozialen Netzwerken wird von vielen Unternehmen gefürchtet und mit sogenannten „Shitstorms“ (Empörungswelle) gleichgesetzt. Doch nicht jede Kritik in den Social Media muss gleich einen solchen „Shitstorm“  auslösen. Damit Sie beim Auftritt in Web 2.0 etwas mehr Sicherheit gewinnen können, haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die praxisorientierte Handlungsvorschläge für Sie enthalten.

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Google+ und Facebook ringen um die Zahlen

Ob Google+, Twitter oder Facebook. Alle ringen um die hohen Nutzerzahlen. Gerade heute wurde in der  absatzwirtschaft berichtet, dass Google+ die Zahl der eigenen Nutzer massiv beeinflusst. Jeder, der sich seit Ende 2011 für ein Google Dienst anmeldet erhält automatisch auch einen Google+ Account, berichtet Ars Technika in dem Artikel. Diese äußerst fragwürdige Vorgehensweise zeigt, wie … weiterlesen

Woran Sie gute Social Media-Berater erkennen

In dem Buch von Th. Pfeiffer und B. Koch über das Thema Social Media beschreiben beide Autoren zehn wichtige Punkte, woran Sie einen guten bzw. eine gute Social Media-Berater/-in erkennen. Hier finden Sie einen Auszug daraus und dazu ein paar Ergänzungen für die Einschätzung eines guten Social Media-Beraters.

1. Social Media-Berater sind selbst im Social Media aktiv
Als erstes erwähnen die Autoren, dass gute Social Media-Berater selbst im Social Media aktiv sind. Das stimmt, denn sonst wäre man kaum glaubwürdig. Oder woher sollte man sonst das sich ständig verändernde Medium kennen und Unternehmen nahe bringen können?

Hier meine Ergänzung dazu: Nur an Social Media zu partizipieren, sagt noch lange nichts darüber aus, wie gut man ist. Außerdem ist die Prüfung der Präsenz in Facebook & Co recht schwierig und unvollständig, wenn Sie nicht selbst darin präsent sind. Schauen Sie sich daher nicht nur die Präsenz in Facebook und XING an, sondern auch die Internetseite des Beraters und deren Inhalte und das Layout.

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Die Zukunft gehört den Netzwerken

Gestern standen die Produkte im Vordergrund, heute sind es die Menschen. Wer intelligent ist, verkauft über die Emotion und die persönliche Beziehung, also über Empfehlungsmarketing. Doch dies ist nur der Anfang. Die Zukunft gehört den Netzwerken. Wer heute strategisch kluge Netzwerke aufbaut und die Marktführer für sich gewinnt, sichert nachhaltig die Existenz des eigenen Unternehmens.

Netzwerke: Beziehung zum Kunden ist ausschlaggebend

Wir sind in einem Zeitalter angelangt, in dem nicht das Produkt, sondern die Beziehung zum Kunden ausschlaggebend ist. Doch die Zukunft wird denjenigen gehören, die ihre Beziehungen in einem sinnvollen Geflecht zusammen bringen. Dieses besteht aus wohl überlegten Verbindungen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und sich in Krisensituationen gegenseitig unterstützen.

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Empfehlungsmarketing: Die Qualität entscheidet

Sie flüchtete 1991 aus ihrer Heimat und wohnte zunächst in einem Asylbewerberheim. Inzwischen hat sich Ekaterina Arlt längst bei uns integriert. Kein Zufall, dass sie sich als Expertin für Empfehlungsmarketing positioniert hat. Die Bulgarin weiß, was es bedeutet, sich gegenseitig zu unterstützen. In ihrer Heimat selbstverständlich, will sie die Philosophie bei uns verbreiten und appelliert, dass Netzwerke mehr sind, als nur der Austausch von Visitenkarten und das Sammeln von Facebook Freunden.

Die Erinnerungen an die Zeit im Asylbewerberheim sind verblasst, aber die ersten Eindrücke sind geblieben. „Mir ist sofort die Schnelligkeit aufgefallen. Deutsche rennen durch die Straßen, sind immer in Eile und hektisch,  während wir in Bulgarien schlendern, bummeln und uns Zeit lassen, um die Beziehungen zu Menschen zu pflegen“, erzählt Ekaterina Arlt. Sie war damals 16 Jahre alt, als sie einreiste. Auch wenn sie von Ämtern, Lehrern und Mitschülern Unterstützung bei der Eingliederung erhielt, hatte sie zuerst Schwierigkeiten die deutsche Mentalität zu begreifen.

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